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Immer wieder taucht die Frage auf, weshalb es nur 12 und nicht 13 Sternzeichen gibt im Horoskop. Um diese Frage zu beantworten, müssen wir weit zurückgehen in die Antike. Die früheren Völker, allen voran die Babylonier, beobachteten intensiv das Himmelsgeschehen. Dies war notwendig für die Seefahrt, aber auch, um Jahreszeiten und Wetter zu verstehen. So fiel als erstes der Zusammenhang zwischen der Sonnenbewegung am Himmel und den Jahreszeiten auf. Die Babylonier kannten die Sonnenwendpunkte, lat. Solstitium, im Sommer auf der nördlichen Halbkugel um den 21. Juni herum, im Winter am 21. / 22. Dezember. Ebenso kannten sie die beiden Tag- und Nachtgleichen, lat. Äquinoktium, im Frühjahr (ca. 21. März) und Herbst (ca. 21. September). Weiterhin beobachten sie, dass es bei einem Sonnenumlauf von einem Frühlingspunkt zum nächsten, also in einem Jahr, zwölf Vollmondnächte gibt. |
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